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Mittwoch, 31. Juli 2013

Morgen gehts los

http://ichlesehaltgern.files.wordpress.com/2013/06/befunky_524731_456071231138354_330370425_n.jpg?w=353&h=378&h=265 

Falls noch jemand Lust hat, mitzumachen, einfach auf das Bild
klicken (Vielen Dank Cleo, für die tolle Idee).

Montag, 29. Juli 2013

Kurzrezension

Deichgrab
von Sandra Dünschede
erschienen 2006 im Gmeiner Verlag
 Klappentext:Nach dem Tod seines Onkels kehrt Tom Meissner in das kleine Dorf in Nordfriesland zurück, in dem er selbst einige Jahre seiner Kindheit verbracht hattte. Als er erfährt, dass sein Onkel ein Mörder gewesen sein soll, will er herausfinden, was wirklich geschehen ist. Dabei stößt er nicht nur auf den Widerstand sondern auch auf die dunkle Vergangenheit einiger Dorfbewohner.
Die Personen sind liebevoll und detailliert beschrieben, ich konnte sie geradezu vor mir sehen. Da ich die Gegend kenne in der der Krimi spielt, kann ich sagen, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat (es ihre Heimat), ich konnte alle Wege in den Orten buchstäblich "mitlaufen". Die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Spannung hält sich bis zum Ende. Nicht unbedingt ein Heimat-Krimi im herkömmlichen Sinne, es geht auch ein wenig in den Bereich Familiendrama und ich habe mit den Personen "gelitten". Trotz der eigentlichen Geschichte, kommt das "Drumherum" nicht zu kurz und trägt zur Abrundung der Geschichte bei. 
Fazit:
Nach meiner Meinung für jeden Leser geeignet, der Heimatkrimis mag und Wert auf detaillgenaue Ortsbeschreibungen legt. Wer Personen mag, die charakteristisch auch mal "unbequem" sind und die man sich ohne große Anstrengung vorstellen kann, ist hier genau richtig. Dies wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von dieser Autorin bleiben.

Ich gebe 8 von 10 Punkten.




Freitag, 26. Juli 2013

Kurzrezension



erschienen 2012 im Insel-Verlag.

Klappentext:
Geheime Gänge, verdeckte Türen, dunkle Nischen: Als die Waise Warwara als Dienstmädchen in den Winterpalast kommt, lernt sie schnell, sich ihre Verschwiegenheit und ihren aufmerksamen Blick zunutze zu machen. Keine Intrige, die ihr entginge, kein Getuschel, das ihren Ohren verborgen bliebe. Schnell wird sie zu einer der wichtigsten "Spioninnen" im Palast. Als die junge Sophie von Anhalt-Zerbst - die spätere Katharina die Große - an den Hof kommt und auf dem Weg zur Macht eine Verbündete braucht, wird Warwara ihre engste Vertraute. Schließlich erklimmt Katharina den Zarenthron - aus der unerfahrenen Fremden wird eine der rmächtigsten Frauen ihrer Zeit.


Dies war mein erster Roman von Eva Stachniak. Der Stil der Autorin hat mir gut gefallen, das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und der klare Schreibstil gibt dem Leser die Möglichkeit sehr schnell in die Geschichte einzutauchen. Bei den Beschreibungen der Paläste und Räume verzichtet sie auf unnötige Füllwörter und lässt der Phantasie des Lesers ausreichend Spielraum. 
Die Geschichte um Katharina die Große wurde ja bereits hinlänglich erzählt, geschrieben und beschrieben. Gerade aus diesem Grund habe ich mir mehr Tiefgang und gerade bei den geschichtlich eher unbekannten Charakteren mehr Persönlichkeit erhofft. Positiv auffällig ist, wie gut und hintergründig die Autorin recherchiert hat, dies ist leider bei historischen Romanen nicht immer der Fall.

Fazit:
Meiner Meinung nach ist dieses Buch, für einen Leser der geschichtlich interessiert ist und sich noch nie mit der Geschichte von Katharina der Großen auseinandergesetzt hat, mit Sicherheit lesenswert und interessant.
Für mich, die sich schon eingehend mit der eigentlichen Geschichte befasst und nun gehofft hat, eine andere Sichtweise auf die Geschichte zu bekommen, hat es sich leider als nicht interessant dargestellt.

Ich gebe 4 von 10 Punkten.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mein

(Danke Colette, für die tolle Anleitung)



Entstanden aus diesem selbstgefärbten Merino-Lace-Strang:

Das Bild mit dem Strang gibt die Farbe besser wieder, es ist eher grün und nicht grau wie auf dem oberen Bild. Erinnert mich irgendwie an den Regenwald im Amazonas.